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LCIserlohnHemendis

Gründungsjubiläum

am 17. Mai 2016

Der Lions Club Iserlohn-Hemendis wurde als bisher einziger Lions Damenclub in der Zone vor 10 Jahren gegründet und hat seit diesem Zeitpunkt mit einer Vielzahl von activities Spenden in Höhe von ca. 87.000 Euro sowie zahlreiche Sachspenden eingesammelt und an viele Institutionen in Iserlohn, Hemer, Menden und Fröndenberg sowie an Lions-Projekte weltweit weitergeleitet. Dies war und ist nur mit dem Engagement der Damen des LC Iserlohn-Hemendis und vor allem mit all denjenigen Personen, Firmen und Organisationen möglich, die mit Spenden unterstützt und an den activities teilgenommen haben. Ihnen gilt der besondere Dank des Clubs.
Die Tätigkeit wurde u.a. mit dem beigefügten Artikel in der Mendener Zeitung gewürdigt.

» Zeitungsartikel zum Gründungsjubiläum

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Doppelkopfturnier

am 28.04.2016 im Parktheater Iserlohn





Anlässlich des 10-jährigen Gründungsjubiläums veranstalteten die Damen den LionsClubs Iserlohn-Hemendis ein Benefiz-Doppelkopfturnier, an dem eine Vielzahl von spielbegeisterten Damen und Herren teilnahmen.

Der Erlös erbrachte 1.600 Euro, den der Paten-Lions-Club Iserlohn um 400 Euro aufstockte, so dass Projekte aus den vier Städten gefördert werden können, aus denen die Damen des LC Iserlohn-Hemendis kommen.Timon Tesche, Leiter des Checkpoint Iserlohn und Jugendreferent der ev. Versöhnungskirchengemeinde, dankte für 500 Euro für das Projekt Life Art City. Hier finanziert der Lions Club kostenlose Kurse für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Theater, Tanz, Zirkus, Band, Chor und Medien.
Mit dabei ist auch die Stiftung ev. Jugendhilfe Menden, vertreten durch Oliver Filthaus, der 500 Euro für das Projekt “Urlaub für die Seele” entgegen nahm. Ebenso freute sich Klaus de Vries, Leiter der Gesamtschule Fröndenberg, über 500 Euro für Taschenrechner, die an Schüler und Schülerinnen aus Flüchtlingsfamilien verliehen werden sollen. Die Spendenübergabe fand im Kindergarten der der Zentralen Unterbringungseinrichtung des Landes NRW in Hemer statt. Dort nahm Michael Bennemann, Leiter der Betreuung Franziskus, für den Kindergarten 500 Euro entgegen, die für Bastelmaterial und als Zuschuss für Ausflüge dringend benötigt werden.

Wenn Direktoren Bäume pflanzen

Clubs legen einen Garten an, an dem Menschen sich an ihren letzten Tagen freuen

Ikz online 01.12.2015
Letmathe. 12 Lions-, Rotary- und andere Serviceclubs haben sich zusammengetan, um dem Hospiz Mutter Teresa einen Garten zu schenken. Sie sammelten 25 000 Euro und griffen zwei Tage lang zum Spaten.

Können Theaterdirektoren, Ärzte und Geschäftsführer eigentlich auch körperlich hart arbeiten? Am Hospiz Mutter Teresa haben sie bewiesen, dass es geht. Zwei Samstage lang haben jeweils rund 20 Männer und Frauen mit Gummistiefeln an den Füßen und Spaten in der Hand einen Garten angelegt. Sieben Bäume wurden eingegraben und über 500 Pflanzen in die lehmig-feuchte Erde gesetzt. Sie alle haben das freiwillig und unentgeltlich getan und sie alle sind Mitglieder von Lions-, Rotary- und anderen „Service-Clubs“. 12 Rotary-, Lions- und andere Clubs vereinten ihre Kräfte12 solcher Clubs aus Iserlohn und Umgebung hatten vor einigen Monaten beschlossen: Das Hospiz, in dem sterbenskranke Menschen in ihren letzten Wochen und Tagen fachliche Betreuung und menschliche Wärme finden, ist eine gute Sache. Und wenn es einen Neubau gibt, dann wollen wir helfen. Das haben die Clubs getan: Sie brachten zusammen die Summe von 25 000 Euro auf. Davon wurde alles Notwendige für den Garten gekauft. Aber die Mitglieder wollten auch körperlich anpacken. Das geschah nun an den zwei Samstagen. Wobei Eva Maria Rittinghaus die Arbeiten koordinierte. Gemeinsam mit der Hospizleitung hatte sie ein Konzept erarbeitet, das es umzusetzen galt. Es soll ein überschaubarer, leicht zu begehender und rollstuhlgerechter Ort der Ruhe sein, aber auch ein Ort der erfrischenden Eindrücke, der Freude weckt und alle Sinne anspricht. Die Pflanzen wurden so gewählt, dass möglichst das ganze Jahr etwas blüht. Salbei, Katzenminze, japanische Kirsche und Zierapfel wurden ebenso gepflanzt wie die Duftrose „Augusta Luise“. „Es hat riesig Spaß gemacht,“ resümierte Projektkoordinator Dirk Jedan nach zwei arbeitsreichen Tagen. „Dies ist nicht unser letztes gemeinsames Projekt. Keiner ist so gut wie alle zusammen.“ Beteiligt waren folgende Clubs: Lions Iserlohn-Letmathe, Lions Hemendis, Lions Iserlohn, Rotary Waldstadt, Rotary Iserlohn, Lions Menden, Lions Hemer, Leos Iserlohn, Rotary Hohenlimburg-Letmathe, Zonta Iserlohn, Inner Wheel Iserlohn und Rotoract Iserlohn. Helmut Rauer